Kanada und die USA "versinken" im Schnee

Kanada und die USA
11.01.2017 12:07:24 | skionline.ch, Peter Gerber
pd. Während Skifahrer und Snowboarder in den Alpen auf mehr Schnee warten, versinkt Nordamerika in der weissen Pracht. Einige Skiresorts in den USA und in Kanada melden seit Wochen rekordverdächtige Schneefälle.

Vor allem die hochgelegen Heliskiing-Areale in British Columbia sind wahre Powder-Paradiese. „Wir erleben in dieser Saison wieder einen grandiosen Winter in Nordamerika“, bestätigt Kenny Prevost vom Schweizer Skireise-Spezialisten knecht reisen (www.powderdreams.ch).

Nordamerika-Skireisen boomen. Der starke Franken und der schwache kanadische Dollars machen Kanada derzeit für Schweizer super günstig. Eine Woche Skiurlaub in Kanada gibt es bei knecht reisen schon ab 1950 Franken. Eine Woche Heliskiing bereits ab 6500 Franken. Neben den Top-Preisen lockt Nordamerika aber vor allem mit seiner Schneesicherheit.

In USA und Kanada ist auf den Winter noch Verlass. Ein kleiner Vorgeschmack: Whistler meldet aktuell eine Schneehöhe von weit über zwei Metern. In dieser Saison sind im kanadischen Olympia-Skigebiet nördlich von Vancouver bereits weit über 5 Meter Schnee gefallen. Der Freerider-Hotspot Revelstoke konnte schon zum Saisonstart einen Schneerekord melden. Zum zehnjährigen Jubiläum des Revelstoke Moutain Resorts ist im Herbst so viel Schnee gefallen wie nie zuvor. Bis Anfang Januar waren es insgesamt schon fast sieben Meter! Auch in Banff-Sunshine Village-Lake Louise sowie in Jasper sind die Pistenbedingungen grandios.

Absolut überwältigend sind die Bedingungen in den Heliskiing-Gebieten. „Aus den elf CMH-Lodges in BC bekommen wir regelmässig begeisterte Berichte von unseren Gästen über den pulvertrockenen Tiefschnee“, sagt Kenny Prevost von knecht reisen. Canadian Mountain Holidays (CMH), Selkirk Tangiers in Revelstoke und Last Frontier Heliskiing im Norden von BC melden grandioses Powderskiing.

Auch die Skigebiete in den USA bieten gute bis sehr gute Schneehöhen. In den berühmten Resorts von Aspen über Park City bis Vail liegt mehr als genug Schnee. Top-Daten kommen derzeit aus Jackson Hole. Fast sieben Meter Schnee fielen in dieser Saison in Wyomings Top-Skigebiet.

Der Winter 2016/2017 erfüllt damit in Nordamerika alle Erwartungen. Die Skireise-Magazine SKI KANADA (www.ski-kanada.ch) und SKI USA (www.ski-usa.ch) hatten den Super-Winter schon im Herbst angekündigt. Der so genannten La Niña-Winter bringt tiefe Temperaturen und überdurchschnittlich viel Schnee – in einigen Resorts bis zu 20 Prozent mehr als in durchschnittlichen Wintern. Das La Niña-Phänomen bezeichnet ungewöhnlich kühle Meeresströmung im äquatorialen Pazifik, die sich enorm auf den Winter in Nordamerika auswirken.

„Ein La Niña-Winter ist natürlich besonders schön, entscheidend aber ist die konstante Schneesicherheit in Nordamerika“, erklärt Kenny Prevost von knecht reisen (Link hinterlegen: www.powderdreams.ch). „Wer viel Schnee sucht, muss dahin gehen, wo der Winter immer noch zuverlässig zu Hause ist – nach Kanada und die USA“, sagt Prevost. Die langjährigen Schneedaten beweisen seine These: Viele Ski-Resorts in Nordamerika bekommen durchschnittlich zwischen 8 und 12 Meter Schnee pro Saison. In den Heliskiing-Arealen von CMH, Selkirk Tangiers und Last Frontier Heliskiing sind Schneefallmengen von 18 bis über 20 Meter pro Saison Normalität.

Erste Adresse für Ski- und Snowboard-Reisen nach Nordamerika sowie für Heliskiing weltweit ist der führende Schweizer Spezialist knecht reisen, Rämistrasse 5, 8001 Zürich, Telefon 044 – 360 46 00. Angebote von knecht reisen aus dem „Powder Dreams“-Programm gibt es auch im Internet unter www.powderdreams.ch sowie in jedem guten Reisebüro.