Ilka Stuhec auf Besuch bei Stöckli in Malters

Ilka Stuhec auf Besuch bei Stöckli in Malters
02.05.2017 17:27:06 | skionline.ch, Peter Gerber
pd. Ilka Stuhec sorgte im Winter 2016/17 für einige Überraschungen. Am 2. Mai hat sie jenen Personen einen Besuch abgestattet, welche einen wichtigen Beitrag zu ihrer erfolgreichen Skisaison geleistet haben – den Erbauern ihrer Ski in der Stöckli-Skimanufaktur in Malters.
 
WM-Gold in der Abfahrt, sieben Weltcupsiege und zu guter Letzt die beiden Kristallkugeln in den Disziplinen Abfahrt und Kombination: die Slowenin Ilka Stuhec kann auf eine äusserst erfolgreiche Saison 2016/17 zurückblicken. Umso erfreulicher war es deshalb für die Belegschaft ihres Ausrüsters Stöckli, die gut gelaunte Fahrerin in Malters begrüssen zu dürfen und ihr einen Einblick in die Produktionsstätte ihrer "Wunderwaffen" zu gewähren.
 
Nach Stuhec’s Ankunft und einer herzlichen Begrüssung hat Stöckli-CEO Marc Gläser mit der Spitzen-Athletin die Manufaktur in Malters besichtigt, in welcher ihre Ski hergestellt werden. „Wir freuen uns sehr über den Besuch von Ilka. Unsere Mitarbeiter sind stolz, die Ski für eine so überragende Athletin herstellen zu dürfen und freuen sich, dass Ilka sie besucht hat“, sagte Marc Gläser. Beim gemeinsamen Mittagessen mit den Mitarbeitenden wurde ein reger Kontakt gepflegt und persönliche Erinnerungs-Bilder mit Ilka Stuhec gemacht.
 
Der 26-jährigen Stuhec ist der Austausch mit ihrem Skipartner wichtig und sie weiss, dass das richtige Material entscheidend ist für eine ausgezeichnete Performance. „Die Leidenschaft und die Präzision mit der hier gearbeitet wird, faszinieren mich“, so die Sportlerin. Interessiert und neugierig beobachtete Stuhec die Vorgänge in der Manufaktur und tauschte sich mit den Ski-Bauern aus. Gerade dieser Austausch und der Einblick in die Produktionsvorgänge bestätigte Ilka Stuhec von Neuem, dass Stöckli ein vertrauensvoller Partner ist und die Athletin voll und ganz unterstützt. Die Weichen sind also gestellt, dass sie auch in der bevorstehenden Saison beste Resultate erzielen kann.

Quelle: Stöckli
Foto: zvg / Stöckli