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Dominik Paris ist Weltmeister im Super-G

ARE, SWEDEN - FEBRUARY 6: @title@ during the FIS World Ski Championships Men's Super G on February 6, 2019 in Are Sweden. (Photo by @photographer@)

Dominik Paris gewann den Super-G der Weltmeisterschaften in Aare. Der Südtiroler krönte sich damit zum ersten Weltmeisterschaften 2019 und gewann die zweite WM-Medaille seiner Karriere. Seine Fahrt mit Starnummer 3 konnte von keinem anderen Athleten unterboten zu werden. 0,o9 Sekunden hinter Paris teilten sich der Österreicher Vincent Kriechmayr und der Franzose Johan Clarey den zweiten Platz. Kriechmayr holte damit die erste WM-Medaille für Österreich. Clarey tat Selbiges für Frankreich – und ist mit seinen 38 Jahren gleichzeitig der älteste Gewinner einer Medaille bei Weltmeisterschaften bisher.

Christof Innerhofer (ITA), Weltmeister in dieser Disziplin 2011, musste sich mit dem undankbaren vierten Platz zufrieden geben, gefolgt von Adrien Theaux (FRA) und dem Kitzbühel-Sieger Josef Ferstl (GER). Für die Schweizer Herren gelang der Start in die Weltmeisterschaft nicht unbedingt nach Wunsch. Die beste Platzierung erreichte der Jüngste von allen, Marco Odermatt. Bei seiner WM-Premiere fuhr er mit 0,58 Sekunden Rückstand auf Rang 12, war aber mit seiner Fahrt nicht unbedingt zufrieden. Besonderes im dritten Streckenabschnitt unterliefen ihm einige Fehler. Für Beat Feuz erwies sich die Startnummer 1 nicht unbedingt als Vorteil. In einer Kurssetzung mit vielen „blinden Toren“ und einigen Tücken fand er nicht überall die optimale Linien. „Ich habe versucht, das Beste rauszuholen,“ meinte der Abfahrtsweltmeister von St. Moritz im Interview in Zielraum. Für mehr habe es nicht gereicht.

Das von vielen Ausfällen geprägte Rennen konnte die Hälfte des Schweizer Teams nicht beenden. Thomas Tumler schied mit Nummer 2 aus, nachdem er ein Tor verpasst hatte. Mauro Caviezel war aufgrund seiner bisherigen Super-G-Leistungen in dieser Saison als größte Medaillenhoffnung der Schweiz ins Rennen gegangen. Allerdings konnte auch der Bündner das Rennen nach einem Fahrfehler nicht beenden. Dasselbe Schicksal ereilte auch Olympiasieger Matthias Mayer.

Quelle: APA

Foto: Agence Zoom

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Redaktion skionline

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