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Vorbereitungen auf die Comebacks in Ushuaia

Drei Vorarlberger Skiathletinnen und -athleten arbeiten derzeit beim Trainingslager im argentinischen Ushuaia an den Vorbereitungen für die kommende Skisaison. Eine weitere verletzte Athletin aus dem Ländle, die Götznerin Christine Scheyer (25), befindet sich ebenfalls auf dem Weg zurück in den Skiweltcup, muss sich aber noch etwas gedulden. In der Sendung „Sport und Talk aus dem Hangar 7“ meinte sie vor kurzem, dass Bänder halt doch etwas länger für die Genesung brauchen würden als die Muskulatur.

Am „Ende der Welt“, wie sich der argentinische Skiort Ushuaia (Feuerland) bezeichnet, trainieren Scheyers Landsleute Elisabeth Kappaurer (24), Daniel Meier (26) und Patrick Feuerstein (22) inzwischen wieder auf Schnee. Das Olympiazentrum Vorarlberg, in dem sich alle vier genannten Athletinnen und Athleten seit April auf die kommende Saison vorbereitet hatten, wurde zwischenzeitlich mit Informationen vom Trainingsfortschritt in Südamerika versorgt.

Elisabeth Kappaurer, die nach einer überstandenen Verletzung am Schien- und Wadenbein wieder auf Skiern steht, zeigte sich überrascht, wie gut sie mit dem Training vorankomme. Trotzdem schiebe sie immer wieder einen Ruhetag ein, um sich nicht über die Maßen zu beanspruchen. Daniel Meiers Fokus ist ganz auf das Weltcup-Opening in Sölden im Oktober gerichtet. Der in der Vergangenheit immer wieder von Verletzungen geplagte Athlet will sich aber keinen Druck auferlegen. Das gilt auch für seinen Zimmerkollegen Patrick Feuerstein, den jüngsten der Vorarlberger Athleten. Mit seinen 22 Jahren ist er erstmals beim Trainingslager in Argentinien mit dabei.

 

Quellen: Vorarlberger Nachrichten, www.olympiazentrum-vorarlberg.at

Bildquelle: Olympiazentrum Vorarlberg

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Redaktion skionline

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