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Ausrüsterwechsel im Alpinen-Weltcup-Zirkus

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Materialwechsel kurz vor Olympia

Es sind nur noch wenige Monate bis zu den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking und damit eigentlich nicht der beste Moment für einen Materialwechsel im Skisport. Und dennoch haben einige Aktive mit dem Ende der FIS-Weltcup-Saison 2020/2021 einen Ausrüsterwechsel fest ins Visier genommen. Da bleibt nur wenig Zeit, sich auf dem neuen Material für einen guten olympischen Auftritt vorzubereiten.

Nicolas Raffort (FRA) wechselt nach fünf Jahren mit Rossignol zu seinem vormaligen Ausstatter Salomon. Tanguy Nef (SUI) geht von Fischer nach HEAD und bekommt gleich seinen eigenen Techniker (Alex Martin, der ehemalige von Ted Ligety). Sebastian Holzmann (D) tauscht das Material von Rossignol gegen Völkl ein. Und das nach ganzen 14 Jahren. Chiara Mair (AUT) wird sich wohl von Atomic trennen. Und wie Holzmann wird auch Mair das Völkl Race Team für den olympischen Winter verstärken.

Materialbörse für andere FIS-Fahrer

Während die grossen Namen im Skisport vergleichsweise wenig Probleme beim Materialwechsel haben, müssen andere sehr genau nach Qualität, Preis und Entwicklung suchen. Vor allem die, die ihr Material aus der eigenen Tasche bezahlen müssen. Und das dürfte nicht billig sein. Speziell für solche Ski-Sportler gibt es eine gute Auswahl FIS Rennski bei xspo.ch.

Über weitere Neuigkeiten bezüglich Ausrüster, Material und Technologie berichten wir von skionline nach dem World Ski Test 2021.

Quelle: Insta, FB

Foto: Agence Zoom

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Elina Kalela

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