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Die Hoffnung stirbt zuletzt – Was am 01. Juli 2020 von der FIS entschieden wird

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Die Corona-Krise hat schon die letzte Saison abrupt beendet, jetzt muss darüber entscheiden werden, was mit der alpinen Skisaison 2020/2021 passieren soll. Dazu wird am 01. Juli 2020 die FIS beraten und dann zumindest eine Entscheidung zur Austragung der Ski-Weltmeisterschaft 2021 oder doch erst in 2022 in Cortina d‘ Ampezzo treffen.

Bis dahin beobachten wir, wie das Corona-Virus derzeit an lokalen Brennpunkten wütet, horchen den Statements der Virologen und Epidemiologen und wissen nicht mit Sicherheit, ob es im Herbst oder vielleicht sogar noch früher eine zweite Welle mit entsprechenden Einschränkungen geben wird.

Eines ist jedoch ziemlich klar, die Aktives können mit der Idee, die Ski-Weltmeisterschaften nach den Olympischen Winterspielen in Peking nicht wirklich gut umgehen. Das wurde bereits mehrfach signalisiert.

Dass das erste Rennen im Ski-Weltcup 2021 auf dem Rettenbachferner in Sölden stattfinden soll, scheint hingegen klar. Dann sollen sowohl die Frauen als auch die Männer im Riesentorlauf antreten. Ob als Geister-Rennen ohne Publikum oder mit bis zu 40‘000 Fans ist und bleibt derzeit offen.

Unstrittig ist, das man damit zumindest eine grosse Fernseh-Show bieten will, die mit begeisterten Fans sicherlich noch packender wäre. Jetzt jedoch bleibt nicht anderes übrig, als die Entwicklung in der Corona-Pandemie weiter zu beobachten und auf die Entscheidung der FIS zur Skiweltmeisterschaft 2021 zu warten. So viele Tage Geduld müssen die Skifans überall in der Welt wohl aufbringen müssen. Mindestens.

 

Text: skionline

Quelle: fantaski.it, neveitalia, Insta cortina2021

Bild: Agence Zoom

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Redaktion skionline

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