Weltcup Herren

Marco Pfeifer wird neuer Cheftrainer der ÖSV-Herren

ARE, SWEDEN - FEBRUARY 17: Michael Matt of Austria wins the silver medal, Marcel Hirscher of Austria wins the gold medal, Marco Schwarz of Austria wins the bronze medal during the FIS World Ski Championships Men's Slalom on February 17, 2019 in Are Sweden. (Photo by Christophe Pallot/Agence Zoom)

Das Personalkarussell des Österreichischen Skiverbands beginnt sich nunmehr zu drehen, nachdem mit Andreas Puelacher und Christian Mitter die beiden Cheftrainer der Damen und Herren mit Ende der Saison von ihren Positionen zurücktreten werden. Eine Entscheidung, die bereits seit mehreren Tagen kolportiert worden war, wurde heute offiziell bekanntgeben: Marko Pfeifer wird als Rennsportleiter der Herren die Nachfolge von Puelacher antreten. In Courchevel wurde die von der Verbandsführung getroffene Entscheidung der Öffentlichkeit präsentiert.

Der 47-jährige Kärntner Pfeifer ist seit 2013 als Slalomtrainer der österreichischen Herren tätig und konnte in dieser Position zahlreiche Erfolge erzielen. Athleten wie Marco Schwarz oder Michael Matt wurden von ihm an die Weltspitze herangeführt. Die Personalentscheidung zugunsten von Pfeifer bezeichnet der ÖSV selbst als eine der ersten Weichenstellungen in Richtung der Heim-Weltmeisterschaft 2025, die in Saalbach stattfinden wird.

„Es ist eine große Ehre, dass ich eine so verantwortungsvolle Position übernehmen darf, und es freut mich, dass mir die Verbandsspitze dieses Vertrauen geschenkt hat. Es ist ein besonderer Moment in einer Trainerkarriere, wenn man die Cheftrainer-Rolle beim ÖSV übernehmen darf“, erklärte Pfeifer bei der Präsentation seiner neuen Funktion.  Herbert Mandl, der designierte sportliche Leiter des Alpinbereich ergänzte: „Es freut mich, dass wir für diese Schlüsselposition einen Trainer gewinnen konnten, von dessen Qualitäten wir absolut überzeugt sind. Marko hat in den vergangenen Jahren einen tollen Job gemacht und sowohl mit erfahrenen als auch mit jungen Athleten sehr erfolgreich gearbeitet.“

 

Foto: Agence Zoom

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Redaktion skionline

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